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Archive for the ‘Unser Garten’ Category

Neu in der Außenküche – Nicht unbedingt ein Grill, aber aus der Outdoorküche nicht wegzudenken sind die Dutch Ovens.  Auch ich habe mir letzte Woche ein solches Teil zugelegt. Am Wochenende werde ich meine ersten Grillversuche mit diesem Universalgenie starten.

BBQ DO

Ein Dutch Oven ist ein gusseiserner Topf mit einem eingeschliffenen und somit passgenauem und eng sitzenden Deckel, der seinem Namen einem speziellen Herstellungsverfahren verdankt, das Anfang des 18.Jahrhunderts in Holland entwickelt wurde. Der Engländer Abraham Darby meldete dieses Verfahren zum Patent an und begann die Produktion und den Export von derart produzierten Töpfen in die Kolonien. Da seine Ideen auf den holländischen Herstellungsweisen basierten, nannte man die Eisentöpfe von nun an Dutch Oven.

Die Funktionsweise eines Dutch Ovens ist denkbar einfach. Kohlen werden unter den Topf und auf den Deckel gelegt und die Wärme wird an das Gusseisen abgegeben. Durch die dicken Wände und die gute Wärmeverteilung des Gusseisens entsteht quasi ein kleiner Backofen mit Ober- und Unterhitze, in dem sogar Kuchen und Brot gebacken werden können.

DO 2

Es gibt grundsätzlich zwei Typen von Dutch Ovens. Zum einen die Camp- und Outdoor-Dutch Ovens mit angegossenen Beinen oder einem Gestell um sie über glühende Kohlen stellen zu können, sowie flachem Deckel mit Rand, damit dort oben die Kohlen sicher liegen bleiben können und beim Öffnen nicht ins Essen fallen. Diese Variante ist die am weitesten verbreitete.

Zum anderen sind da noch die Dutch Ovens mit flachem Boden und normalem Deckel, die auf Herdplatten und im Backofen benutzt werden. Diese können zwar auch in die Glut gestellt werden, ein Oberhitzegaren mit Kohle ist aber wegen des fehlenden Randes nicht möglich, weshalb sie zum Küchendienst verdonnert sind und für die Outdoorküche keine Rolle spielen.

 Da die Outdoorvariante der Dutch Ovens mit jeder Art von Hitzequellen betrieben werden konnte und immer noch kann, haben sie sich in den vergangenen Dekaden auf der ganzen Welt etabliert. Ob “Cocotte” in Frankreich, “casserole dish” in England, “Potje” in Südafrika und “Sac” in den baltischen Ländern, gemeint ist immer dasselbe. Selbst am anderen Ende der Welt hat der Dutch Oven Spuren hinterlassen, und zwar unter seinem australischen Namen “camp oven”.

Dutch oven früher

Die schwarzen Alleskönner waren bei den Kolonisten und Siedlern wegen ihrer Vielseitigkeit und Haltbarkeit sehr beliebt. Sie konnten zu sehr vielen Anlässen verwendet werden: zum Kochen, Backen, für Eintöpfe, Frittieren, Braten, Schmoren und vieles mehr. Die Dutch-Ovens waren so wertvoll, dass sie oftmals sogar per Testament nach dem Tod weitergegeben wurden.

Ich werde über die ersten Ergebnisse berichten…

 

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Dexter – unser neues Familienmitglied – hat sich mittlerweile sehr gut bei uns eingelebt. Auf den Tag genau einen Monat ist er jetzt bei uns. Und heute genau 12 Wochen alt. Vieles hat sich schon seit seiner Ankunft getan. Die ersten 10 Tage waren durchaus als turbulent anzusehen. Dexter hat fiese kleine Bakterien im Darm, die ihm doch einiges zu schafften machten. Aber mit der Erfahrung der Tierärztin und der Futterumstellung auf ein anderes, reines Trockenfutter, haben wir das jetzt fast in den Griff bekommen. Allerdings muss er immer noch Medikamente nehmen, damit diesen hartnäckigen Biestern endlich der Garaus gemacht wird.

Dexter im Alter von 5 Wochen

Dexter wächst kontinuierlich in moderatem Tempo. Pro Woche legt er durchschnittlich um ca. ein Kilo zu. Mittlerweile hat er gute 10 kg Körpergewicht. Noch etwas unter der Norm, aber das holen wir auch noch auf. Seine Statur und das Aussehen ändert sich fast täglich. Ein Ohr steht auch schon perfekt. Das andere Ohr ist noch etwas wacklig, kommt aber bestimmt auch bald. Auch die „Stubenreinheit“ ist schon fast erreicht. Er zeigt schon längere Zeit, eigentlich von Anfang an, dass er raus muss. Wenn man allerdings nicht schnell genug reagiert, muss man mit der ein oder anderen Pfütze in der Wohnung schon noch rechnen.

8 Wochen alt – der erste Tag bei uns zuhause

Damit er sich an alles gewöhnt, haben wir schon viel mit dem kleinen Racker unternommen. Die nähere Umgebung hat er schon mit Freude erkundet. Im Wald gefällts ihm bisher am Besten. Der Hundeplatz ist noch so gar nicht sein Ding. aber das ändert sich vielleicht noch. Mit Shakira hat Dexter mittlerweile Freundschaft geschlossen. Sie  ist zwar nicht überschwenglich begeistert von dem neuen Familienmitglied, wenn Dexter den Tags über immer wieder an ihr rumhängt – Sie nimmt es hat der Einfachheit halber so hin…

Mit anderen Menschen hat er überhaupt keine Probleme – aber auch vor seinen Artgenossen keinen Respekt. Angst hat er bisher noch keine gezeigt. Hoffen wir, dass das auch so bleibt. Lieber etwas forsch als ängstlich. In nächster Zeit werden wir mal langsam aber sicher mit den ersten Übungen beginnen, damit er „Sitz“ und „Platz“  kennen lernt. Aber ich denke mal, das bekommen wir hin. Hat ja bisher immer funktioniert. Allerdings hatten wir auch noch keinen Hund, der so ein großes Selbstbewusstsein besitzt wie Dexter !

11 Wochen alt – erster Besuch auf der Sommeralm

 Seit letzter Woche hat er sogar eine eigene Facebook-Seite. Das ist heutzutage ja so in. Also kommt auch Dexter nicht daran vorbei. Einige Fans hat er auch schon. Aber das ist auch nicht weiter verwunderlich. Er sieht halt sehr gut aus und kommt mit seiner Art gut an 🙂

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Jetzt ist Dexter, mit vollem Namen DEXTER VON DEN PHARAONEN, eine Woche bei uns im Saarland. Und was soll ich sagen. Für kein Geld der Welt würde ich ihn wieder hergeben. Na ja, vielleicht etwas übertrieben…

Am vorletzten Samstag haben wir das kleine Monster bei der Züchterin in Walsheim bei Alzey abgeholt. Die erste Stunde hat er bei uns dann auf der Rückfahrt im Auto verbracht. Und da konnten wir schon feststellen, dass er auf jeden Fall die Ruhe weg hat. Er hat die komplette Rückfahrt gemütlich in seiner Hundebox geschlafen.

Zuhause angekommen, hat er sich erstmal unserer Shakira vorgestellt. Die war allerdings erst mal gar nicht begeistert von den neuen Mitbewohner. Im Laufe der Woche hat sich das allerdings gebessert. Sie muss das kleine Hundevieh halt akzeptieren. Was bleibt ihr auch sonst übrig 🙂

… und schon in der Tierklinik

Leider hat sich Dexter in den ersten Wochen mit Darmbakterien infiziert. Am Morgen nach seiner Ankunft bei uns hatte der kleine Welpe dermassen Durchfall, dass wir direkt die Tierklinik aufsuchen mussten. Dexter musste eine Blutprobe abgeben, die aber unauffällig war und bekam drei Spritzen.

Trotz Durchfall ist Dexter putzmunter. Das Futter, das wir von der Züchterin mit nach Hause genommen haben, hat er nicht angerührt. Auch frisches Huhn mit Reis, das er als Diätfutter essen sollte, machte ihm keine Laune. Durch einen guten Tipp unserer Tierarztin sind wir auf einen Futtermittelhersteller aus der Nähe von Trier aufmerksam gemacht worden. Futter bestellt, tags drauf geliefert – seit dem futtert Dexter, als gäb es am nächsten Tag nichts mehr !!! Auf jeden Fall sehr zu empfehlen (keine Angst, ich bekomme für die Empfehlung keine Provision !)

 Giardien – fiese kleine Biester !

Im Laufe der Woche mussten wir wieder zu unserer Tierärztin, da sich der Durchfall nicht sichtbar besserte. Nach der Untersuchung einer Stuhlprobe wurde dann auch noch fiese Giardien festgestellt. Dies sind kleine Dünndarm-Parasiten, die auch für den Mensch gefährlich werden können. Sie setzen sich an der Darmwand fest. Wenn man dann nichts dagegen unternimmt, vermehren sie sich millionenfach. Das wirklich fiese an den Dingern ist aber, dass sie sich mit einer schützenden Hülle umgeben, bevor sie über den Kot ausgeschieden werden. Dadurch sind sie wochenlang geschützt und werden über Wasser oder Nahrung vom nächsten Säugetier aufgenommen. Die  Parasiten bleiben in feuchten Böden bis zu sieben Wochen infektiös, in kühlem Wasser (4 °C) bis zu drei Monaten, wobei sie unter optimalen Bedingungen sogar mehrere Monate lebensfähig bleiben können.

Dexter bekam neue Medikamente, die auch sehr gut ansprechen. Man merkt es auch daran, dass Dexter jetzt gut an Gewicht zulegt.

In der Woche seit er jetzt bei uns lebt, hat Dexter ca. 1,2 kg zugenommen. Wenn erstmal alle Bakterien  und die Parasiten weg sind und der Darm normal arbeitet, wird er das Versäumte schnell nachholen und sich dem altersgerechten Gewicht nähern. Bisher liegt er noch ca. 1,5 kg kg hinter dem Normalgewicht.

Fazit der ersten Woche: Der kleine Dexter macht auf jeden Fall viel Freude. Er ist sehr aufgeweckt und hat vor nichts und niemandem Angst. Sogar unser neuer Staubsaugerroboter, der alleine durch die Wohnung fährt und sauber macht, jagd ihm keinen Schreck ein. Unser Grundstück hat er schon bis in den letzten Winkel erkundet. Auch die nähere Umgebung kennt er schon. Im Zukunftsort Reden, wo auch die neuen Bilder gemacht wurden, hat er sich schon mit einigen anderen Hunden bekannt gemacht.

Warten wir mal, wie er sich weiter entwickelt… Ich werde berichten.

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Der Ramster Le Rond – Backfest bei de Fa. Ramster in Primasens. Im Vorfeld hatte ich schon den Ramster LeRond vorbestellt. Auf dem Backfest konnte man sich über die verschiedenen Grillarten informieren, es wurden Holzbacköfen, Gasgrills, Smoker etc. in Aktion gezeigt. Zudem konnte man die darin gegrillten Speisen auch testen. Wir hatten einen schönen informativen Tag in angenehmer Atmosphäre. Zudem wurden wir von den Profis in die Künste des Holzofenbackens eingeführt.

Das Backen mit Holzbacköfen ist eine sehr ursprüngliche Art der Nahrungszubereitung, es kann darin gegrillt, gekocht, geschmort, gebacken, gratiniert und geräuchert werden. Das besondere Geschmackserlebnis wird durch die unvergleichliche Zubereitung im Holzbackofen erzielt, das die Menschen im Zeitalter industrieller Massenware immer mehr vermissen. Die Strahlungswärme der Steine verleiht dem Backgut den einzigartigen Geschmack. Die Funktionsweise ist so einfach wie genial.

Die Bedienung der Öfen ist nicht schwer. Pizzen, Flammkuchen, Grillspezialitäten, geschmorte Speisen, Maronen, Brätäpfel und andere viele kulinarische Köstlichkeiten werden bei offenem Feuer zubereitet. Um Brot und Kuchen zu backen, nutzt man die Restwärme der Steine. Dadurch wird damit nicht nur ein natürlicher, aromatischer Geschmack der einzelnen Gerichte erzielt, man schafft auch das gemütliche Ambiente, das zum guten Essen gehört, um seinen Gästen einen besonderen Genuss bereiten zu können.

BACKEN wie in uralten Zeiten – Immer mehr Menschen kommen zurück auf die alten, bewährten Backmethoden. Und verfolgen dabei den Trend „Zurück zur Natur“.

Nachdem auch die Außenküche einige Fortschritte gemacht hat – das Dach der Terrasse ist mittlerweile gedeckt und die Grundmauern der Küche sind gesetzt – war am Sonntag Einweihung des Holzbackofens.

Nach einem schönen Spaziergang zur Sommeralm, die wieder zehn Tage den Berg zum Beben bringt, habe ich um 13:00 Uhr mit dem Einbrennen des Ofens begonnen. Der Ofen hat ersmal einen provisorischen Platz gefunden, bis die Küche fertig ist. Das Einbrennen des Ofens muss genau nach Vorschrift gemacht werden, damit die Farbe sich richtig mit dem Ofen verbindet und keine Blasen und Abplatzer entstehen können. Also erstmal ein kleines Feuer angezündet und den Ofen bei ca. 140 bis 150 Grad für drei Stunden brennen lassen.

Während des Einbrennvorganges wird die Farbe des Ofens immer matter. Das bedeutet, daß diese sich mit dem Metall verbindet. Ich habe den Ofen über die gesamten drei Stunden beobachtet. Nach zwei Stunden Einbrenndauer habe ich die Temperatur dann auf ca. 300 Grad erhöht und diese dann noch ne Stunde gehalten. Alles glatt gelaufen – und so sah der Ofen dann eingebrannt aus.

Jetzt stand die Behandlung mit Firnis auf dem Programm. Bevor der Ofen an seinem endgültigen Standort eingemauert wird, muss er bei den nächsten sech bis acht Brennvorgängen mit dem speziellen Firnisöl behandelt werden, damit er vor Korrosion geschützt wird.

Zur Einweihung des Ofens mit Flammkuchenbacken hatten sich die Kinder schon angesagt. Die Vorfreude war auch sehr groß. Ich hatte da so meine Bedenken, da es ja die Premiere war und bei anderen auch schon der ein- oder andere Flammkuchen dem Feuergott serviert wurde, bie endlich essbare Objekte aus dem Ofen rauskamen….

Wie immer hatte Carmen bei unseren Grillevents den ganzen Nachmittag mit den Vorbereitungen der Zutaten verbracht. Und wie immer wurde auch wieder so viel vorbereitet, daß man eine komplette Kompanie ausgehungerter Soldaten damit satt bekommen könnte….

Philip hatte die Ehre des ersten Flammkuchens. Da sich die Kinder des Öfteren in den saarländischen Flammkuchenhäusern sättigen, haben sie schon viel Erfahrung und sind daher bei der Belegung des Flammkuchens sehr kreativ.

… und ab in den Ofen !!! Nach der Lektüre diverser Beiträge im Grillsportforum zum Flammkuchenbacken habe ich dann auch unseren ersten Flammkuchen folgendermaßen gebacken:

– ca. 90 Sekunden backen, bis die ersten Blasen im Teig sichtbar sind und sich am hinteren Ende ein brauner Rand bildet. Die Ofentüre des Feuerraumes bleibt geschlossen, die Tür des Backraumes geöffnet.

– nach 90 Sekunden drehe ich den Flammkuchen um 180 Grad, da erfahrungsgemäß im hinteren Bereich des Ofens eine ca. 50 Grad höhere Temperatur herrscht als im Bereich der Türen. Damit ein gleichmäßiges Backergebnis erzielt wird, die Drehung um 180 Grad

– Nach ca. 60 Sekunden öffne ich die untere Tür. Dadurch erhält das Feuer mehr Sauerstoff, die Flammen schlagen über die Seitenwände in den Backraum und Überbacken daduch den Flammkuchen.

Der erste Flammkuchen ist geglückt. Philip ist sichtlich zufrieden. Also gehts auch so weiter. Die Tipps der Grillsportler sind was wert ! Natürlich hat Philip seinen Flammkuchen an alle verteilt. Einhellige Meinung aller: Besser als im Flammkuchenhaus – Papa ist zufrieden 🙂 🙂 🙂

Weiter ging es dann mit diversen Belagvariationen – traditionell, mediterran, süß, scharf – allesamt schmeckten die Teile sehr gut. Kein einziger Flammkuchen des Abends, und es waren insgesamt 15 Stück, musste dem Flammengott geopfert werden… Der Kauf des Ofens hat sich gelohnt. zum Abschluss genehmigte ich mir dann aber auch noch ein schönes, kühles Weissbier 🙂

Jetzt geht’s erstmal für 10 Tage zur Erholung an den Gardasee. 4 Sterne Hotel in der Panorama-Suite. Was will man mehr. Und auch dort gibt es Grillabende. Ich werde berichten ….

 

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Letztes Wochenende habe ich die Grundplatte betoniert. 750 kg Fertigbeton in Säcken aus dem Baumarkt nach Hause transportiert, in den Garten geschleppt und in die vorbereitete Schalung eingebracht. Vorher noch ne Baustahlmatte zur Bewehrung reingelegt, damit hoffentlich im Winter nix reisst. Danach habe ich schon mal die ungefähre Position der Sportgeräte angezeichnet. Die endgültige Ausgestaltung der Küche nimmt immer konkretere Formen an (zumindest in meinem Kopf). Jede Woche ändere ich mindestens einmal den Plan. Aber das ist wahrscheinlich bei vielen so….

Am Donnerstag wurde dann die Terrassenüberdachung angeliefert. Nach dem ausgepacken und kontrollieren dann das Holz mit Grundierung behandelt und zum trocknen in den Schatten gelegt. Die Verarbeitung der einzelnen Holzteile ist auf den ersten Blick mal sehr gut. Alles schon geschliffen und vorbehandelt.

Die ersten Stützen sind gestellt. Sogar die einbetonierten Stützhalter haben gepasst. Die Teile sind schon s..schwer, aber so wollte ich es ja haben. Die Stützen habe ich alleine gestellt. Meine Bauhilfsarbeiter sind leider noch nicht eingetroffen. Mal gespannt, wann der Mittagsschlaf von Vater und Schwiegervater beendet ist 🙂

Sie sind da. Allerdings muss ich erstmal für Sonnenschutz sorgen und notwendige Flüssigkeit bereitstellen. Heute haben die Hilfsarbeiter erstmal einige Ansprüche, bevor sie zum arbeiten antreten. Aber so ist das heutzutage. Sie arbeiten wenigstens umsonst. Und ne Flasche Wasser pro Tag spendiere ich ja gerne 🙂

Jetzt wird der Dachbalken am Haus gefestigt. Gestaltet sich etwas schwierig, da ich ein Fertighaus habe, die Bauunterlagen nicht gefunden habe und die Balken in der Wand daher nur durch abklopfen und den dann hörbaren Klang erahnen kann. Von 6 Balken hane ich vier genau getroffen. Ist doch ein gutes Ergebnis. Zwei Balken wurden auf den zweiten Versuch gefunden. Na ja, jetzt ist der Balken auf jeden Fall fest verschraubt und es kann weiter gehen.

… nach drei Stunden arbeiten in der prallen Sonne (aber wir sind ja froh, daß endlich Sommer ist und die Sonne scheint) steht die Terrassenüberdachung, jedenfalls das Grundgerüst. Am nächsten Wochende werden dann die Dachplatten eingebaut. Auch ein Regenablauf muss ich noch installieren, da die alte Nachbarin (ALTER GRIESGRAM) direkt nachgefragt hat, ob auch das Wasser ordnungsgemäß abgeleitet wird. Wenn ich keinen Regenablauf installiere, habe ich bestimmt nächste Woche schon einen Brief vom Haus-und Grundeigentümerverein auf dem Tisch….

Heute geht’s jetzt erstmal nach Pirmasens zum BACKFEST BY Ramster. Dort verbringen wir einen schönen Tag mit hoffentlich köstlichen Speisen vom Grill. Und wenn wir schon mal da sind, holen wir auch gleich unseren neuen Holzbackofen ab 🙂

to be continue….

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